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Wohnmobil-Navi-App 2026: Route, Regeln und echte Kosten

Von Rovee · Geprüft und aktualisiert 2026-07-07

Die Wohnmobil-Navi-App, die die Route, die Regeln und die echten Kosten kennt. Drei Dinge, die ein Wohnmobilist auf derselben Tour braucht und die heute drei verschiedene Apps lösen. Rovee ist die erste, die alle drei auf denselben Bildschirm bringt: Routen, die die Höhe und das Gewicht deines Fahrzeugs respektieren, eine Kosten-Vorhersage, die die Maut und Vignetten Land für Land vor der Abfahrt zeigt, und Umweltzonen-Warnungen, die die Grenze erkennen, solange du noch abbiegen kannst. Gebaut für CarPlay, 28 europäische Länder, Gründerpreis 17,99 €/Jahr für die ersten 1.000 Abonnenten.

Die Wohnmobil-Navis in jeder Vergleichsliste decken einen Teil der Tour ab: hier ein Router, dort ein Stellplatz-Verzeichnis, woanders ein Maut-Rechner. Rovee ist die erste App, die die drei Dinge vereint, die ein Wohnmobil-Fahrer wirklich braucht. Der Rest dieser Seite erklärt, was das in der Praxis heißt — durchgerechnet an einer Tour Hamburg–Mailand mit einem 3,2 Meter hohen, 3,6 Tonnen schweren Wohnmobil.

Baustein 1 — Route nach deinem Fahrzeug
Routen, die um dein Fahrzeug herum gebaut sind, nie um das Auto eines anderen. Deine Höhe (bis 4,0 m), Breite (bis 2,5 m), Länge (bis 12 m) und dein Gewicht (bis 7,5 t) gehen in die Berechnung ein — die Route meidet Tunnel und Brücken, die dein Fahrzeug nicht passt, und respektiert die Tempolimits nach Gewicht an den Grenzen.
Baustein 2 — Kosten vor der Abfahrt
Maut, Vignetten und die Gesamtsumme der Tour, bekannt vor der Abfahrt. Die Tour Hamburg–Mailand zeigt: Deutschland mautfrei (die Maut ist eine Lkw-Abgabe; privat genutzte Wohnmobile sind ausgenommen), Österreich Go-Box (elektronisches Mautgerät) ab 3,5 Tonnen (3.500 kg) (3,6 t lösen die Go-Box aus, nicht die Vignette), italienische Autostrada Klasse B, und das 7,50-€-Ticket der Area C in Mailand, falls du hineinfährst.
Baustein 3 — Zonen rechtzeitig erkannt
Beschränkungen und Zonen erkannt, solange du noch abbiegen kannst. Dieselbe Tour zeigt die deutschen Umweltzonen entlang des Korridors, die alpinen Winter-Fahrverbote für ältere Diesel in Tirol und die Grenze der Area C in Mailand — jede Warnung kommt vor der Kameralinie, nicht danach.
Preis — Gründungsmitglieder + CarPlay
17,99 €/Jahr für die ersten 1.000 Gründungsmitglieder. Dein Preis bleibt, solange dein Abo läuft. Nach dem Gründer-Limit liegt der öffentliche Preis bei 29,99 €/Jahr. CarPlay inklusive. Kein Abo-Trick. Nie.

Was 'Route, Regeln, echte Kosten' heißt

Die drei Bausteine — nach dem Fahrzeug, nach den Kosten und nach den Regeln — sind nicht drei lose Funktionen, die zufällig in einer App stecken. Es ist ein einziger Routen-Motor, der die Maße des Wohnmobils, den europäischen Länder-Regelsatz und die Maut-Tarife nach Klasse als Eingaben desselben Tour-Plans nimmt.

  • Nach dem Fahrzeug heißt: Höhe, Breite, Länge und Gewicht sind Routen-Bedingungen, keine Annahmen. Ein 3,2-Meter-Wohnmobil wird nicht durch einen 3,0-Meter-Tunnel geschickt. Ein 3,6-Tonnen-Fahrzeug wird bei den Tempolimits nicht wie ein Pkw behandelt.
  • Nach den Kosten heißt: Das Muster aus Maut und Vignetten Land für Land wird gegen die Klasse des Fahrzeugs gerechnet. Ein Wohnmobil unter 3,5 Tonnen zahlt die österreichische Vignette; über 3,5 Tonnen zahlt es den Go-Box-Tarif pro Kilometer, im Lkw-Format. Der Tarif der italienischen Autostrade steigt an der 1,30-Meter-Schwelle der Vorderachse; profilierte Wohnmobile sind immer Klasse B.
  • Nach den Regeln heißt: Die Umweltzonen, die gesperrten Strecken und die ZTL (Zona a Traffico Limitato, das kameraüberwachte Stadtzentrum) erscheinen als Warnungen auf der Route. Nicht, nachdem du hineingefahren bist.

Heute lösen drei verschiedene Apps diese drei Dinge. Wer eine grenzüberschreitende Tour plant, öffnet Sygic für die Maße, einen separaten Maut-Rechner für die Kosten, Park4Night für die Stellplätze und einen Crit'Air- oder ZTL-Prüfer für die Stadtregeln. Jede ist ein Tab auf dem Handy. Keine ist auf dem Armaturenbrett.

Eine konkrete Tour: Hamburg–Mailand

Nehmen wir eine typische Spätsommer-Tour, wie sie ein norddeutscher Wohnmobilist fährt: Hamburg nach Mailand, Abfahrt am Freitag, Ankunft am Sonntagabend. Das Fahrzeug ist ein teilintegriertes Wohnmobil auf Fiat-Ducato-Basis, 3,2 Meter hoch und 3,6 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht — eine mittlere Größe, verbreitet in Vermietung wie in Privatbesitz.

  • Strecke: rund 1.100 Kilometer über die A7, die A8, den Brennerpass auf der A13/A22 und die A22-Autostrada über Bozen und Verona.
  • Grenzen: Deutschland → Österreich → Italien. Drei Verkehrsregelwerke, drei Preisstrukturen, zwei Umweltzonen-Regime.
  • Ziel: drei Tage in Mailand, Übernachtung auf einem Campingplatz außerhalb des Zentrums und ein Tag im Centro storico.

Jeder der nächsten drei Abschnitte führt einen Baustein durch diese Tour — was die App zeigt, wann, und was passiert, wenn sie es nicht tut.

Baustein 1 — Route nach deinem Fahrzeug

Routen, die um dein Fahrzeug herum gebaut sind, nie um das Auto eines anderen. Für die Tour Hamburg–Mailand bringt die fahrzeuggenaue Ebene Folgendes ans Licht, bevor die Route festgelegt wird:

  • Brenner-Alternative geprüft. Der Brennerpass auf der A22 nimmt Standard-Wohnmobile bis 4,0 Meter problemlos — das 3,2-Meter-Fahrzeug passt. Aber die Umfahrung über Sankt Anton auf der A14 hat einen Tunnelabschnitt mit einem empfohlenen Limit von 3,0 Metern in den winterlichen Lawinen-Protokollen. Die App wählt die Brenner-Hauptlinie, nicht die Umfahrung, selbst wenn diese an einem schneefreien Tag etwas schneller wäre.
  • Tempolimit nach Gewicht in Deutschland. Über 3,5 Tonnen begrenzt das deutsche Recht auf 100 km/h auf der Autobahn (unter 3,5 t gilt die übliche Richtgeschwindigkeit von 130 km/h). Ein 3,6-Tonnen-Fahrzeug liegt 100 kg über der Schwelle — der Routenplan rechnet diese niedrigere Höchstgeschwindigkeit in die voraussichtliche Ankunft ein. Eine Auto-App würde die Ankunft wie für einen Pkw berechnen. Die volle Staffel steht im Tempolimit-Überblick fürs Wohnmobil.
  • Klasse auf der italienischen Autostrada. Über 1,30 Meter an der Vorderachse setzt das Fahrzeug in Klasse B. Der Routenplan respektiert den Kilometertarif der Klasse B auf dem Autostrada-Abschnitt.
  • Tunnelprüfung über die ganze Tour. Der Korridor Hamburg–Mailand hat rund 30 benannte Tunnel verschiedener Größe. Die Prüfung läuft gegen jeden einzelnen, nach Höhe und Gewicht des Fahrzeugs, in Millisekunden.

Eine gewöhnliche Karten-App (Google Maps, Apple Maps, Waze) würde diese Tour wie für ein Auto berechnen. Sie würde die Brenner-Hauptlinie wählen, weil sie die kürzeste ist, die Tunnel als frei annehmen und die Ankunft mit der Höchstgeschwindigkeit eines Pkw rechnen. Das Wohnmobil käme 40 Minuten später an als vorhergesagt — oder 200 Meter vor einem Tunnelschild, das zur Umkehr zwingt.

Baustein 2 — Kosten vor der Abfahrt

Maut, Vignetten und die Gesamtsumme der Tour, bekannt vor der Abfahrt. Für die Tour Hamburg–Mailand rechnet die Kosten-Ebene das ganze Bild gegen die 3,6 Tonnen Gewicht und die 3,2 Meter Höhe:

  • Deutschland — 0 €. Die deutsche LKW-Maut ist eine Schwerlast-Abgabe; privat genutzte Wohnmobile sind unabhängig vom Gewicht ausgenommen. Die App bestätigt null Euro auf dem deutschen Abschnitt. Der Deutschland-Überblick zur Maut und grünen Plakette hat die Details.
  • Österreich — Go-Box an der 3,5-Tonnen-Schwelle. Österreich läuft mit zwei Systemen. Unter 3,5 Tonnen (3.500 kg) braucht das Fahrzeug eine Klebevignette (Pickerl), 12,80 € für 10 Tage (2026). Über 3,5 Tonnen braucht es das elektronische Go-Box-System mit Kilometertarifen im Lkw-Format. Das 3,6-Tonnen-Fahrzeug (3.600 kg) liegt 100 kg über der Schwelle und löst die Go-Box aus, nicht die Vignette. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die Österreich-Seite zur Wohnmobil-Maut.
  • Italien — geschlossenes System, Klasse B. Die italienische Autostrada ist ein System mit Ticket bei der Einfahrt und Zahlung bei der Ausfahrt. Das 3,2-Meter-Fahrzeug liegt über der 1,30-Meter-Schwelle der Vorderachse = Klasse B. Klasse B pro Kilometer liegt bei rund 0,10–0,15 € inklusive 22 % MwSt. Der Abschnitt Brenner–Mailand der A22 ist rund 280 Kilometer = 28–42 €. Die Klassen-Logik erklärt die Italien-Seite zur Wohnmobil-Maut.
  • Area C in Mailand, falls du hineinfährst. Kreuzt das Fahrzeug die Grenze der cerchia dei Bastioni zu den aktiven Zeiten unter der Woche (Mo–Fr 07:30–19:30, Do bis 18:00), kostet das Tagesticket 7,50 €. Der Campingplatz außerhalb sorgt dafür, dass die meisten Touren nicht hineinfahren; das Ticket fällt nur am Tag der Einfahrt an.
  • Gesamtsumme. Deutschland 0 € + Go-Box Österreich ~35–55 € geschätzt + Autostrada Italien ~30–45 € + Area C Mailand 0 € oder 7,50 € = rund 65–105 € Maut insgesamt. Die Spanne wird enger, sobald das konkrete Ein-/Ausfahrt-Paar auf der italienischen Seite feststeht.

Die Kosten-Vorhersage ist nicht „die Maut wird ungefähr 100 € kosten“ — es ist die Aufschlüsselung Land für Land mit den konkreten Regeln für deine Fahrzeugklasse. Zu wissen, dass die österreichische Go-Box-Schwelle bei 3,5 Tonnen liegt und dein Fahrzeug bei 3,6 Tonnen, ist der Unterschied zwischen einer 12,80-€-Vignette und einem Kilometertarif im Lkw-Format. Den europäischen Maut-Überblick für alle Länder gibt es als eigene Seite.

Baustein 3 — Zonen rechtzeitig erkannt

Beschränkungen und Zonen erkannt, solange du noch abbiegen kannst. Für die Tour Hamburg–Mailand bringt die Regel-Ebene drei Arten von Beschränkung ans Licht:

  • Deutsche Umweltzonen entlang des Korridors. Große deutsche Städte führen Umweltzonen — Zonen mit grüner Plakette — mit Beschränkungen unter der Woche. Der Korridor Hamburg–München–Brenner führt nahe an Hannover, Nürnberg, München und Innsbruck (österreichische Seite) vorbei. Die App zeigt die Grenze jeder Umweltzone vor der Autobahnausfahrt und umfährt das Stadtzentrum, außer das Ziel verlangt die Einfahrt.
  • Diesel-Fahrverbote in einzelnen Städten. München sperrt Diesel mit Euro 4 und schlechter aus der ganzen Umweltzone — auch mit grüner Plakette. Die Seite zum Diesel-Fahrverbot fürs Wohnmobil zeigt, welche drei Städte 2026 noch sperren und welche Euro-Klasse betroffen ist. Die App gleicht die Euro-Klasse deines Fahrzeugs gegen den aktiven Zeitraum am Reisedatum ab.
  • Grenze der Area C in Mailand. Innerhalb der cerchia dei Bastioni, unter der Woche 07:30–19:30 (Do bis 18:00). Die App zeigt die Grenze 200–500 Meter vor der Kameralinie, nicht danach. Das 7,50-€-Ticket lässt sich noch über das Portal zahlen — aber nur, wenn du weißt, dass die Grenze kommt.

Die 61,6 Millionen Euro an ZTL-Bußgeldern, die Florenz 2024 verschickt hat — ein großer Teil davon von auswärtigen Fahrern (The Florentine) — sind das strukturelle Muster, nicht die Ausnahme. Gewöhnliche Karten behandeln jede Straße als befahrbar; die Grenzen der Umweltzonen und ZTL sind Verwaltungsdaten, die diese Karten nicht kennen. Die Lösung ist keine schnellere Route. Es ist die Grenze, die rechtzeitig zum Abbiegen erscheint.

Quellen. Regulatorische Zahlen der Tour Hamburg–Mailand, geprüft am 2026-07-07. Maut-Ausnahme für privat genutzte Wohnmobile: ADAC — Lkw-Maut ab 3,5 Tonnen. Tempolimit 100 km/h über 3,5 Tonnen (3.500 kg): StVO §3. Österreich-Vignette (12,80 € / 10 Tage, 2026) und Go-Box: ASFINAG. Autostrada-Tarife Klasse B: Autostrade per l'Italia. Area-C-Zeiten und 7,50-€-Ticket: Comune di Milano.

Warum keine einzelne App alle drei vereint

Die Vereinigung der drei Bausteine ist Mitte 2026 unangefochten. Der heutige Markt der Wohnmobil-Navis ist entlang dieser drei Bausteine zersplittert:

  • Sygic Truck & Camper — lkw-zuerst gedachte Routen nach Maß, mit einem kostenpflichtigen Premium-Paket für CarPlay (~55–100 € je nach Region und Aktion). Der Wechsel von der unbefristeten Lizenz zum Abo 2021 ist der Vertrauensbruch, den viele Besitzer noch im Kopf haben.
  • CoPilot Caravan — ausgereifte Routen nach Maß auf einem altgedienten Produkt; 25,99 £/Jahr. CoPilot unterstützt kein CarPlay; die App läuft nur auf dem Handy. Mehr im Vergleich Rovee vs. CoPilot.
  • TomTom GO Camper Max — beherrscht die Maße und bietet das Meiden von Umweltzonen als Option. Es rechnet nicht die Gesamtkosten der Tour. Marke mit Hardware-Tradition; im App-Format fehlt der Wohnmobil-Fokus.
  • Park4Night und die Stellplatz-Verzeichnisse — Campercontact, Stellplatz, CaraMaps — lösen die Frage, wo man parkt und übernachtet. Es sind keine Navis; die Routenberechnung liegt woanders.
  • Gabary — französisch; nur Frankreich-Abdeckung; kein CarPlay im App-Store-Eintrag.
  • HeadRoom Nav — CarPlay + Android Auto mit über 27.000 geprüften Brückenhöhen. Nur USA, Kanada und Großbritannien; nichts vom europäischen Festland.
  • Garmin Camper 895 — Hardware für 580 £; die Notlösung für alle, die mit Apps aufgeben. Löst den Fahrzeug-Teil auf einem eigenen Gerät, getrennt vom Handy-Ablauf.

Die Vereinigung der drei Bausteine fällt in die Lücke, die jede dieser Apps offen lässt. Daher das Muster verlinkter Seiten auf rovee.io: Jede Länderseite zeigt eine konkrete Kosten- oder Regel-Ebene — Frankreichs Péage und Crit'Air oder die italienische Autostrada. Diese Seite zeigt die Vereinigung aller drei durch dieselbe Tour.

Preis — Gründungsmitglieder

17,99 €/Jahr für die ersten 1.000 Gründungsmitglieder. Dein Preis bleibt, solange dein Abo läuft.

Der Gründerpreis ist kein Rabatt auf einen höheren späteren Preis. Er ist ein dauerhafter Preis, den du behältst, solange dein Abo aktiv bleibt. Sind die 1.000 Gründerplätze vergeben, liegt der öffentliche Preis bei 29,99 €/Jahr. CarPlay inklusive. Kein Abo-Trick. Nie.

  • Limit: 1.000 Gründungsmitglieder. Keine Frist, ein festes Limit. Ist der 1.000ste Platz vergeben, schließt der Gründerpreis.
  • Was Gründer bekommen: den Preis von 17,99 €/Jahr, gehalten solange abonniert. Volle CarPlay-App. Volle europäische Länder-Regelabdeckung. Kosten-Vorhersage der Tour.
  • Was Gründer NICHT bekommen: einen Rabatt, der nach 12 Monaten verschwindet. Eine „nur im ersten Jahr“-Aktion. Eine Test-Konstruktion. Der Gründerpreis ist der Preis.

Wer das gebaut hat

Gebaut in Lissabon von Leuten, die ein bisschen autoverrückt sind.

Rovee arbeitet an europäischer Wohnmobil-Navigation. Die geschlossene iPhone-Beta lief durch 2025 und das erste Halbjahr 2026 mit Wohnmobil-Testern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien. Der Länder-Regelsatz ist das langlebigste Gut des Projekts — jeder Vignettenpreis, jede Umweltzonen-Grenze, jede Maut-Klassenschwelle ist mit einer Primärquelle belegt und für die Aktualitätsprüfung datiert.

Öffentlicher Start ist Freitag, der 7. August 2026. Die geschlossene Beta läuft heute; die Start-Mail geht an die Warteliste, mit dem Gründer-Bezahllink.

Sichere dir den Gründerpreis — trag dich in die Warteliste ein für die Einladung am Start-Tag.

Häufige Fragen

Welche ist die beste Navi-App für Wohnmobile?

Es gibt nicht die eine beste — es hängt von deiner Tour ab. Sygic Truck & Camper ist die meistempfohlene für fahrzeuggenaue Routen mit Umweltzonen-Abdeckung; TomTom GO Camper Max hat den ausgereiftesten CarPlay-Bildschirm; CoPilot Caravan ist die günstige Offline-Wahl, aber ohne CarPlay. Keine der drei sagt die Maut-Kosten für deine Klasse voraus oder warnt vor Vignetten. Rovee ergänzt genau diese zwei Ebenen auf derselben fahrzeuggenauen Route — geschlossene iPhone-Beta jetzt, öffentlicher Start am Freitag, dem 7. August 2026.

Kann man Google Maps auf Wohnmobil einstellen?

Nein. Google Maps und Apple Maps haben kein Wohnmobil- oder Lkw-Profil — es gibt keine Einstellung für Höhe, Breite oder Gewicht. Beide routen dein Wohnmobil wie einen Pkw: unter niedrige Brücken, durch enge Ortszentren und in Umweltzonen ohne Warnung, ohne Maut nach Klasse und ohne Vignetten-Hinweis. Auf bekannten Strecken machbar, auf langen europäischen Touren riskant. Für fahrzeuggenaue Routen brauchst du Sygic, TomTom, CoPilot oder Rovee.

Welche kostenlosen Apps gibt es für Wohnmobile?

Kostenlos sind Google Maps und Apple Maps — aber beide ohne Fahrzeugprofil, also nicht wohnmobiltauglich für Maße, Maut oder Umweltzonen. Park4Night ist kostenlos für die Stellplatzsuche, aber kein Router. Eine wirklich kostenlose App, die nach deinen Maßen routet und zugleich vor Maut und Vignetten warnt, gibt es 2026 nicht; die fahrzeuggenauen Apps (Sygic, CoPilot, TomTom) sind kostenpflichtig. Rovee ist nicht kostenlos, aber mit 17,99 €/Jahr (Gründerpreis, erste 1.000) die günstigste, die Maut und Vignetten abdeckt.

Welche Navi-App für Wohnmobile über 3,5 Tonnen?

Über 3,5 Tonnen ändern sich zwei Dinge: das Tempolimit (100 km/h auf deutschen Autobahnen) und die Maut-Klasse — Österreich verlangt die Go-Box statt der Vignette, Italien setzt in Klasse B. Die App muss nach Gewicht routen und die Kosten nach Lkw-Klasse rechnen. Sygic Truck & Camper und CoPilot beherrschen die gewichtsbasierte Route, aber die Kosten-Vorhersage nach Klasse deckt keine ab. Rovee rechnet die Go-Box- und Klasse-B-Tarife für die Tour vor der Abfahrt. Mehr im Überblick zur Wohnmobil-Maut über 3,5 t.

Was heißt 'Route, Regeln, echte Kosten' konkret?

Drei Dinge, die ein Wohnmobilist auf derselben Tour braucht und die heute drei verschiedene Apps lösen. Die Route ist fahrzeuggenau — Höhe, Breite, Länge und Gewicht deines Wohnmobils gehen in die Routenberechnung ein, sie werden nicht vorausgesetzt. Die Regeln sind die Umweltzonen, die gesperrten Strecken und die ZTL der Stadtzentren auf deinem Weg. Die echten Kosten sind die Maut nach Klasse, die Vignetten Land für Land und das Tagesticket jeder ZTL. Rovee ist die erste App, die alle drei auf denselben Bildschirm bringt, im selben Tour-Kontext.

Welche europäischen Länder deckt Rovee ab?

28 europäische Länder — die 27 EU-Staaten plus die Schweiz. Die Länder-Regeldaten umfassen Vignetten (Österreich, Schweiz, Slowenien, Ungarn, Slowakei, Bulgarien, Rumänien, Tschechien), Mautnetze (Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, Kroatien), Umweltzonen (die aktiven französischen ZFE, die deutschen Umweltzonen, die italienischen ZTL, die britische ULEZ) und fahrzeuggenaue Routen im ganzen Netz. Die Abdeckung im Vereinigten Königreich wächst nach dem Start.

Wie groß darf mein Wohnmobil sein?

Die Routenberechnung deckt Wohnmobile bis 4,0 Meter Höhe, 2,5 Meter Breite, 12 Meter Länge und 7,5 Tonnen ab — die praktischen Obergrenzen für europäische Vollintegrierte und große Alkoven. Kleinere Fahrzeuge laufen über dieselbe Logik; die Maße, die du im Fahrzeugprofil einträgst, werden zu Routen-Bedingungen für die ganze Tour.

Wie funktioniert der Preis? Was passiert nach den 1.000 Gründerplätzen?

17,99 €/Jahr für die ersten 1.000 Gründungsmitglieder. Dein Preis bleibt, solange dein Abo läuft. Ist der 1.000ste Platz vergeben, liegt der öffentliche Preis bei 29,99 €/Jahr. Der Gründerpreis ist kein Rabatt auf einen späteren höheren Preis — er ist ein dauerhafter Preis, den du behältst, solange dein Abo aktiv bleibt. CarPlay inklusive. Kein Abo-Trick. Nie.

Warum CarPlay? Gibt es eine Android-Auto-Version?

Rovee ist von Anfang an für CarPlay gebaut — die Route, die Umweltzonen-Warnungen, die Maut-Vorhersage und die Streckenvorschau laufen auf dem Display im Armaturenbrett, nicht auf dem Handy. Die Start-Version ist iPhone + CarPlay; Android Auto ist in dieser Version nicht enthalten. Die geschlossene iPhone-Beta läuft heute; der öffentliche iOS-Start ist Freitag, der 7. August 2026.

Wie unterscheidet sich das von Sygic Truck & Camper, CoPilot oder TomTom GO Camper?

Jede bestehende App löst einen Teil der Tour gut. Sygic ist lkw-zuerst mit einem kostenpflichtigen Premium-CarPlay-Paket (~55–100 € je nach Region und Aktion). CoPilot hat ausgereifte fahrzeuggenaue Routen, aber kein CarPlay. TomTom GO Camper beherrscht die Maße, sagt aber nicht die Gesamtkosten der Tour voraus. Park4Night ist ein Stellplatz-Verzeichnis, kein Router. Rovee ist die erste App, die fahrzeuggenaue Routen, Kosten-Vorhersage und Regel-Warnungen für ganz Kontinentaleuropa in einer App auf CarPlay vereint.

Wer hat Rovee gebaut?

Gebaut in Lissabon von Leuten, die ein bisschen autoverrückt sind. Rovee arbeitet an europäischer Wohnmobil-Navigation, mit der geschlossenen iPhone-Beta durch 2025 und das erste Halbjahr 2026 mit Wohnmobil-Testern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien.

Wann bekomme ich Rovee?

Geschlossene iPhone-Beta läuft jetzt. Öffentlicher Start am Freitag, dem 7. August 2026. Der Gründerzugang sind die ersten 1.000 Abonnenten zu 17,99 €/Jahr, gehalten solange du abonniert bleibst. Trag dich unten in die Warteliste ein und du bekommst die Start-Mail mit dem Gründer-Bezahllink.

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17,99 €/Jahr für die ersten 1.000 Gründermitglieder. Ihr Preis bleibt, solange Sie abonniert bleiben.

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